EOFT Programm 2019

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Das Filmprogramm hat eine Gesamtlänge von rund 120 Minuten. Zwischendurch gibt es eine Pause von ca. 30 Minuten. Mit Rahmenprogramm dauert die E.O.F.T.-Veranstaltung insgesamt ca. 2,5 – 3 Stunden.

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[content_box type=”without-header”]THE MOVEMENT feiert die älteste Form der Bewegung überhaupt: das Laufen. Dafür sind wir gebaut, nicht fürs Sitzen oder Stehen. Ein Ziel und ein Paar Schuhe (optional) – mehr braucht man nicht, um die unterschiedlichsten Menschen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Ganz egal, wie alt sie sind, welche Sprache sie sprechen und welche Hautfarbe sie haben. Das Laufen demokratisiert uns und unsere Umwelt: Laufend können wir nicht nur neues Terrain und Trails fernab der Straßen erobern, sondern auch den urbanen Raum neu entdecken. THE MOVEMENT zeigt, wie unterschiedlich der Sport gelebt wird und was er in uns bewegt.[/content_box]

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[content_box type=”without-header”]Wer mit dem Zeppelin zum Freeriden fährt, braucht sich um den Stau auf der Autobahn keine Sorgen machen. Nur schwindelfrei sollte man sein! Und das sind Stefan Ager, Andreas Gumpenberger und Fabian Lentsch zum Glück. Denn sie müssen sich aus der geschützten Zeppelingondel noch gute 50 Meter bis zum Gipfel abseilen. Nicht nur bei der Anfahrt, auch bei der heißersehnten Abfahrt finden die drei Freerider neue Wege.[/content_box]

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[content_box type=”without-header”]Ruandas Hauptstadt Kigali ist kein Hotspot für Rollerskater – noch nicht zumindest. Hier gibt es keine Halfpipes und keine Sprayer. Der Sport ist hier noch völlig unbekannt – und daher bietet auch ein Rollerskater wie Abdul Karim Habyarimana einen sehr seltenen Anblick. Vor allem, wenn er bei seinen akrobatischen Schussfahrten auf offener Straße ganz lässig die Autos überholt. Für Karim spielt sich das Leben auf acht Rollen ab: eine Einstellung, die er auch dem Rollerskating-Nachwuchs näherbringen will.[/content_box]

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[content_box type=”without-header”]Der französische Abenteurer Eliott Schonfeld durchquert den Himalaja von West nach Ost. Abseits ausgetretener Pfade führt ihn sein Weg erst durch die weiten Täler Ladakhs und über karge Pässe und Gletscher bis nach Nepal. Irgendein Siebentausender ist dabei immer in Sichtweite, Menschen und Dörfer sind dagegen die Ausnahme. Eliotts einziger Begleiter auf dieser einsamen Wanderung ist sein Pferd Robert. Während die verschneiten und vereisten Passagen für den Vierbeiner zu einer echten Herausforderung werden, spürt Eliott in den bitterkalten Nächten am eigenen Leib, dass er bei seiner Ausrüstung vielleicht doch zu viel gespart hat. Trotzdem lotet der minimalistische Abenteurer entlang des Wegs seine Grenzen aus und verzichtet auch auf die letzten Annehmlichkeiten der Zivilisation: Zelt, Schlafsack und Feuerzeug. Wie wenig ist gerade noch genug?[/content_box]

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[content_box type=”without-header”]Für Adam Rolston und Ron Rutland wird die Mongolei zum abenteuerlichsten Golfplatz der Welt. Gemeinsam wollen sie einen Golfball quer durch das mongolische Hochland schlagen. Was wie eine moderne Version des Sisyphus klingt, wird für die beiden Männer, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, zum Prüfstein ihrer Freundschaft. Doch dann läuft den beiden ein streunender Hund zu – kann der Vierbeiner vielleicht das Bindeglied des ungleichen Duos werden?[/content_box]
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